Der Weg zum eigenen Heimkino

Gerade viele Männer träumen heute von ihrem eigenen Heimkino. Dabei soll ein Feeling nachgestellt werden, wie es auch in einem echten Kino zu spüren ist. Denn die Faszination eines richtigen Kinos mit der riesigen Leinwand ist auch heute noch da. Doch viele haben nicht immer Lust auf einen Kinobesuch und holen sich das Kino daher einfach ins Wohnzimmer. Heimkinos werden also immer beliebter.

Das ist sogar gar nicht mal so schwer! Viele halten sogar gar nichts mehr von den modernen Fernsehern, sondern wollen lieber etwas ganz Großes in ihrem Wohnzimmer auf Leinwand haben. Dabei sollte man sich nicht von dem Aufwand fürchten, sondern lieber an den Filmgenuss denken, der danach erlebt werden kann.

In wenigen Schritten zum Heimkino

  1. Zunächst spielen die Lichtverhältnisse eine elementare Rolle. Dabei ist es am besten, wenn der Raum möglichst stark abgedunkelt werden kann. Dann wird zum einen nicht so ein lichtstarker Beamer benötigt und das Filmerlebnis ist mehr wie in einem Kino. Da die Leinwand stets weiß sein muss, besteht die Problematik, dass schnell etwas zurückgespiegelt wird, wenn im Raum mehr Lichtquellen Dann ist das Bild schlichtweg nicht mehr erkennbar.
  2. Die Raumgröße stellt einen der wichtigsten Faktoren dar, wenn es um die weitere Einrichtung des Heimkinos geht. Daraus ergibt sich nämlich auch gleichzeitig der Abstand, den die Zuschauer zur Leinwand haben können und wie groß diese sein darf. Dafür kommen dann auch unterschiedliche Beamer in Frage. Es wird normalerweise ein Abstand von 1,5-facher Bildbreite empfohlen, damit das Filmerlebnis wirklich gut ist.
  3. Nicht nur die Räumlichkeiten, sondern auch die Leinwand an sich spielt eine Rolle. Sie sollte beim Film schauen da sein, aber möglichst verschwinden, wenn kein Fernsehen geschaut wird. Nur so können die anderen Familienmitglieder oftmals überredet werden, dass sie mit der Leinwand einverstanden sind. Dabei kann besonders die elektrische Leinwand empfohlen werden, welche einfach heruntergefahren werden kann.
  4. Installation ist ebenfalls ein wichtiges Thema, wenn es ans Eingemachte geht. Denn hier sollte man lieber einen Profi ranlassen, damit später auch alles gut aussieht. Weiterhin spielt die Positionierung von Leinwand und Beamer eine wichtige Rolle. Hier können viele Fehler gemacht werden.
  5. Der Ton ist ein sehr wichtiges Thema, weil auch ein noch so guter Beamer einfach keinen wirklich guten Klang bieten kann. Daher sollte unbedingt auf externe Lautsprecher ausgewichen werden, um ein wirkliches Kinofeeling entstehen lassen zu können.

Nachdem diese Überlegungen getätigt wurden, sollte unbedingt auch die spätere Ausgestaltung im Raum betrachtet werden. Sieht es überhaupt gut aus, wenn der Beamer irgendwo steht und die Leinwand immer wieder ausgefahren wird? Grundsätzlich eignet sich ein Heimkino nicht nur für Filme, sondern kann auch hervorragend zum Zocken verwendet werden. Auch hier hängt aber alles von der richtigen Installation ab, damit später auch alles klappen kann.

Welcher Beamer ist der Richtige?

Auch wenn das Zubehör sicherlich auch wichtig ist, dreht sich die große Frage immer um den richtigen Beamer. Hier bietet sich ein Heimkino Beamer Vergleich TOP 5 an, damit keine Fehlentscheidung getroffen wird.

Gerade wer bereit ist, etwas mehr in sein neues Heimkino zu investieren, sollte unbedingt einen Vergleich zwischen mehreren ausgewählten Beamern machen und sich auch Videos zu ihnen ansehen. Meistens gibt es nicht die Möglichkeit, den Beamer zuerst zu testen, bevor man ihn dann kauft. Daher ist ein Preis- und Leistungsvergleich äußerst sinnvoll.

Für welches Modell man sich  entscheidet, hängt auch von den äußeren Gegebenheiten ab. Wie viel Platz habe ich, wie stark kann der Raum abgedunkelt werden etc.? Auch Herstellergarantie und Ersatzteile sind ein wichtiges Thema, damit man lange etwas von seinem Beamer hat. Letztlich muss immer die Entscheidung zwischen Fernseher und Beamer getroffen werden.

Sie suchen noch einen Anbieter für Filme und Serien? Dann sollten Sie unbedingt hier weiterlesen: http://www.mytvlink.de/supermediathek-als-konkurrenz-fuer-netflix-amazon-co/ .

Supermediathek als Konkurrenz für Netflix, Amazon & Co?

Im Juni 2019 ist der neue Streaming-Dienst Joyn in Kooperation mit ProSiebenSAT.1 und Discovery gestartet. Ist das vielleicht schon der neue deutsche Konkurrent für Netflix und Amazon?

Der Streamingmarkt ist umgekämpft. Es gibt Amazon Prime Instant Video, Netflix, Sky und Apple TV+ und Disney+ stehen schon in den Startlöchern. Die TV-Anbieter hierzulande schlagen Alarm, denn nicht nur die junge Zielgruppe wandern ab.

Max Conze ist der neue Chef der Sendergruppe ProSiebenSAT.1 und mit Joyn möchte er die erste Antwort setzen. Innerhalb von zwei Jahren soll die neue Plattform zehn Millionen Zuschauer und Zuschauerinnen erreichen. Das Angebot ist zum Start kostenlos, allerdings kommt später ein Premiumbereich hinzu.

Kein vollständiges Angebot

Leider hat es sich bei Joyn lediglich um die eigenen Angebote wie Pro7, SAT.1, Kabel Eins und deren Ableger. Von Discovery kommt lediglich der Sender DMAX und TLC hinzu. Um eine deutsche Antwort gegen die US-Anbieter handelt es sich leider nicht, denn jede Sendergruppe verfolgt ihre eigenen Pläne. So hat RTL ihren eigenen Dienst „TV NOW“.

Die Öffentlich-Rechtlichen sind sehr zurückhaltend und stellen lediglich Live-Signale zur Verfügung. Ähnlich wie bei Vodafone, Telekom und Zattoo. Eine Mediathek von ZDF oder ARD und deren Ableger gibt es nicht.

Der Vorteil liegt in den Regionalprogrammen von der ARD für Joyn. Durch die zahlreichen Sender wie Bayern Süd und Nord oder WDR mit seinen zehn Subregional-Kanälen, die jeweils Extra in der Sendeliste auftauchen, kann der Sender überhaupt mit dem Spruch „über 50 deutsche Sender“ werben.

Jeder gegen jeden

Leider bündelt Deutschland seine Kräfte nicht. Der durchschnittliche TV-Seher müsste demnach drei bis fünf Dienste abonnieren, um wirklich alle deutschen Angebote sehen zu können. Das ist fatal. Zwar gibt es auch bei Joyn exklusive Sendeinhalte wie die 3. Staffel der Comedy-Serie „Jerks“ mit Christian Ulmen und Fahri Yardim.

Netflix und Amazon wird der Start der neuen Streaming-Portal kaum gestört haben. Die deutschen Angebote sind keine Konkurrenz.

Europäische Plattform für Medien und Kultur

Der BR-Intendant Ulrich Wilhelm möchte den US-Giganten selbstverständlich auch Paroli bieten und hat hierzu auch eine gute Idee: Eine eigene europäische Infrastruktur für Qualitätsangebote aus dem Bereich Medien und Kultur.

Künstliche Intelligenz für Übersetzungen

Wilhelm spricht bereits mit Politikern vor allem in Deutschland und Frankreich und mit den jeweiligen Sendern und Verlagen sowie mit der europäischen Rundfunkunion (EBU) und mit zahlreichen Wirtschaftsverbänden und Startups.

Eine Idee hierzu ist von großer Bedeutung: „Die Sprachbarriere ist in Europa immer ein Riesenproblem gewesen“, so Wilhelm. In den USA handelt es sich um einen Binnenmarkt mit einer gemeinsamen Sprache — in Europa existieren jedoch verschiedene Landessprachen.

„Die Künstliche Intelligenz ist inzwischen schon sehr weit mit Echtzeit-Übersetzungen. Das ist Teil unseres Vorschlags, eine sehr gute Übersetzungssoftware, sodass wir mit Inhalten, die über ein Land hinaus Bedeutung haben, so etwas wie eine europäischen Meinungs- und Diskussionsraum schaffen könnten.“ — Ulrich Wilhelm, BR-Intendant.

Um diese Idee umsetzen zu können, werden jedoch erstmal Verbündete gesucht. Der ZDF-Intendant Thomas Bellut reagiert hinsichtlich dieser Idee sehr zurückhaltend. Er kann sich zum aktuellen Zeitpunkt lediglich eine bessere Vernetzung zwischen den öffentlich-rechtlichen Mediatheken vorstellen.

Mit dieser Idee ist gemeint, dass innerhalb der ARD-Mediathek auch nach der „Heute Show“ beispielsweise gesucht werden kann, obwohl die Sendung im ZDF läuft.

Etwaige Hürden könnte womöglich die Infrastruktur darstellen, hierzu gilt es IT Lösungen für Unternehmen dieser Art zu finden. Durch unsere Experten-Startup aus Deutschland oder aus Österreich, wird auch diese Hürde erfolgreich gemeistert werden können.

Das richtige Gaming Headset finden

Fast jeder wird in seinem Leben bereits ein Headset in der Hand gehabt haben. Einige Menschen dürften vielleicht sogar der Auffassung sein, dass das Headset schon längst aus der Mode gekommen ist und keine Rolle mehr spielt.

In der Tat ist es für einen Gamer allerdings noch sehr wichtig. Viele Gamer sind sogar der Auffassung, dass sie ein Headset zwingend benötigen, um richtig zocken zu können. Gerade Online Games, welche in der Gruppe gespielt werden können, sind deshalb so spannend, weil eine Kommunikation über die Headsets möglich ist.

Gute Headsets können dabei durchaus Vorteile bieten. Durch den hervorragenden Sound können Geräusche im Spiel noch besser wahrgenommen werden und das Spielerlebnis wird dadurch noch besser. Daher kann ein Headset durchaus als unerlässlich beim Zocken mit mehreren Spielern bezeichnet werden.

Doch wie genau kann man ein gutes Headset eigentlich erkennen? Anbieter gibt es wie Sand am Meer und bei den unterschiedlichen Funktionen ist es sehr schwer, nicht den Überblick zu verlieren. Dabei wirbt jedes Unternehmen damit, ein besonders innovatives Headset zu verkaufen.

Wichtige Kriterien bei einem guten Headset

Natürlich spielt der Preis bei einem Headset eine wichtige Rolle, denn Headsets gibt es in allen Varianten zu kaufen. Dabei fangen die ersten Headsets bereits bei 10 Euro an und bis ca. 400 Euro ist in diesem Segment alles möglich. Dabei muss teurer aber auch nicht immer gleich besser sein.

Vor allem muss ein Headset nämlich gut sitzen. Gamer haben es oftmals über viele Stunden auf den Ohren. Dabei wird es oftmals gar nicht abgesetzt. Es sollte daher auf keinen Fall drücken oder anders Schmerzen bereiten, sondern bequem sitzen und nicht stören. Im Idealfall sollte man als Gamer sogar vergessen, dass man gerade ein Headset trägt. Dazu gehört auch, dass sich das Headset gut einstellen lässt und direkt auf den Ohren platziert werden kann.

Ein großes Problem ist dabei, dass es unter vielen Headsets mit der Zeit heiß wird, was die Ohren im wahrsten Sinne des Wortes „heiß werden“ lässt. Daher sollten die Headsets luftig und locker sein, allerdings dennoch fest am Kopf sitzen, um zu vermeiden, dass Außengeräusche stören könnten.

Weiter spielt der Sound natürlich auch eine wichtige Rolle, dabei sollte dieser möglichst klar und gut verständlich sein. Keinesfalls darf er blechern und unecht klingen. Gute Headsets bieten gleichzeitig die Möglichkeit, Angreifer schneller zu hören, da jedes noch so kleine Geräusch wie in der Realität weitergegeben wird. Ist der Sound gut, macht auch das Spiel gleich viel mehr Spaß. Auch die Konversation mit den Mitspielern macht so mehr Sinn.

Du findest das passende Gaming Headset für dich, wenn du dir einen Vergleich anschaust und für dich notierst, welche Funktionen dir besonders wichtig sind.

Das passende Headset für mich

Angesichts der großen Auswahl dürfte die Entscheidung zu dem richtigen Headset gar nicht so leicht fallen. Wie bereits gesagt sollte dabei in jedem Fall ein Online-Vergleich durchgeführt werden. Zudem kann es empfehlenswert sein, die Headsets direkt im Geschäft zu testen, um sich vom Tragekomfort und den Funktionen direkt überzeugen zu können. Viele Fachgeschäfte ermöglichen direkt einen umfangreichen Test.

Der Kauf eines Headsets sollte eine wohlüberlegte Entscheidung sein, da es im Alltag eines Gamers eine wichtige Rolle spielen wird.

Nebenbei ist besonders bei Online-Games auch der Browser ein wichtiger Aspekt. Dabei kann es sogar sinnvoll sein, auf unbekanntere Browser zurückzugreifen. Die Browserwahl sollte ebenfalls gut durchdacht sein.

Internet Explorer für den Mac

Internet Explorer für den Mac – sinnvoll oder nicht?

Internet Explorer für den Mac

In den 1990er Jahren war Microsoft im Desktop Computer Bereich der unangefochtene Marktführer, sowohl was die Rechner, das Betriebssystem, als auch den Browser betraf. Als wenige Monate nach dem ältesten, heute noch bedeutsamen Browser, Opera, der Internet Explorer veröffentlicht wurde, hat auch Apple den Marktführer, mit damals rund 95 % Anteil, auf dem Mac vorinstalliert angeboten. Mit der Zeit entwickelte sich Apple weiter, gewann insgesamt an Bedeutung und veröffentlichte Anfang des Jahres 2003, knapp 8 Jahre nach der ersten Version des Internet Explorers, den Apple Safari Browser. Gleichzeitig stellte Microsoft die Entwicklung vom Internet Explorer für den Mac ein. Doch kurz vor diesen Veränderungen erschien ein neuer, eigenständiger Browser, der seinerseits schnell zur bedeutsamen Konkurrenz wurde – Mozilla Firefox. Schließlich erschien im Jahr 2008 Chromium und gleichzeitig die wesentlich bekanntere Weiterentwicklung Chrome.

Weitere Entwicklungen

Bereits im Jahr 2003 verlor der Internet Explorer für dem Mac deutlich an Bedeutung. Ein wichtiges Kriterium für einen Browser ist seine Sicherheit, welche jedoch nur gegeben ist, wenn fortlaufend Updates und komplett neue Versionen veröffentlicht werden. Da dies im Falle vom Internet Explorer für den Mac plötzlich nicht mehr gegeben war, wurde es zunehmend sinnloser und aus Datenschutzgründen immer verantwortungsloser den Internet Explorer auf einem Mac zu installieren.

Internet Explorer für den Mac

Dies bedeutet nicht, dass es heute, rund 16 Jahre später unmöglich wäre diesen Browser zu installieren, jedoch gibt es keinen guten Grund dies zu tun. Tatsächlich hat der Konkurrenzkampf zwischen den Browsern dazu geführt, dass die neueren Browser immer besser wurden und die Nutzer anfingen eine echte Auswahl von Browsern bekamen.

Dieser Kampf führte sehr schnell dazu, dnicht mehr die Vormachtstellung von Microsoft von entscheidender Bedeutung war, sondern die tatsächliche Qualität eines Browsers. Dabei zeigte sich jedoch auch der Safari Browser, dass er nicht perfekt ist. Daraus folgte, dass der Browser zwar praktisch sofort den Internet Explorer für den Mac verdrängt hat, jedoch seinerseits sich niemals über die Apple Hardware hinaus eine große Bedeutung erlangen würde. Während Apple seinerseits anfänglich Safari für Windows angeboten hat, wurde im Jahr 2012 auch dieses Projekt eingestellt. Heute sieht das Angebot an Browsern für alle Betriebssysteme deutlich anders aus und der Internet Explorer ist nicht nur für den Mac kein Thema mehr, sondern auch unter Windows gibt es sinnvollere Alternativen.

Der Siegeszug der unabhängigen Browser

Safari ist für den Mac auch heute noch wichtig, im Gegensatz zum IE, der mittlerweile für gar kein Betriebssystem eine entscheidende Rolle mehr spielt, jedoch insgesamt noch recht weit verbreitet ist. Die Beliebtheit des Safari Browsers bei treuen Apple Fans hilft durchaus einen hohen Anteil zu halten, jedoch zeigt der Browser auch in unabhängigen Tests, dass er gut ist. Dies verhilft Safari bis heute immerhin auf dem zweiten Platz der besten Browser für den Mac zu bleiben. Während in den 2000er Jahren der Mozilla Firefox Browser einen Siegeszug bei allen Betriebssystemen machte, verlor er durch zunehmende Schwächen wieder schnell an Bedeutung, als Google zeitgleich die Browser Chromium und Chrome veröffentlichte und diese bis heute zum unangefochtenen Marktführer aufstiegen.

Chromium und Chrome statt Internet Explorer für den Mac

Internet Explorer für den Mac

Der Internet Explorer hat heute noch einen Anteil von rund 12 % als insgesamt zweithäufigster Browser. Dies liegt daran, dass Windows noch immer neben dem MacOS und den diversen Linux Distributionen, angeführt von Ubuntu, das am weitesten verbreitete Betriebssystem ist. Der Safari Browser liegt insgesamt sogar noch knapp hinter dem als Nachfolger des IE geltenden Microsoft Browsers Edge. Für den Mac sieht die Verteilung aufgrund der Bedeutungslosigkeit der Microsoft Browser anders aus. Hier ist Chrome, wie auch auf dem gesamten Markt der unangefochtene Sieger, direkt gefolgt von Safari. Den dritten Platz belegt der Firefox Browser. Hinter Firefox liegt Opera der besten Browser für den Mac. Während sich die übrigen Browser in den vergangenen fast 25 Jahren einen harten Konkurrenzkampf lieferten, schaffte es Opera eine gute Position auf den hinteren Spitzenplätzen zu halten, da hier Geschwindigkeit, Sicherheit und ein schlankes Design immer auf Funktionalität ausgerichtet waren.

Chrome vs. Chromium

Beide Browser wurden zeitgleich veröffentlicht, jedoch baut Chrome auf Chromium auf. Technisch sind beide Browser praktisch identisch. Während jedoch Chrome stark proprietär ist, lässt Chromium den Quellcode ansehen und verzichtet auf die Kommerzialisierung der Nutzerdaten in den AGB, wodurch Chromium tatsächlich der Vorzug gegeben werden sollte. Beim Smartphone sollte ebenfalls darauf geachtet werden.

FAHRERLOSE AUTOS KÖNNTEN 100.000 ARBEITSPLÄTZE IN IRLAND SCHAFFEN, SAGT ARUP.

The Republic of Ireland could be a global hub for driverless vehicle technology, creating up to 100,000 jobs, according to British engineer Arup.

The country could expect its existing role as a base for thousands of global technology companies looking for low tax rates on the Connected and Autonomous Automotive Industry (CAV), a market that is expected to grow to $ 180 billion by 2023.

To achieve this, the government should identify its strengths and weaknesses and develop technologies and training to fill in gaps.

These gaps include research and business capabilities in cybersecurity, data centers, cloud computing, video analytics, autonomy systems, communications networks and sensors, Arup argues in his report.

It should therefore be appropriate for the “impending introduction of CAVs into the road network”.

It does not matter that there is no autonomous automotive industry in Ireland at present, says Arup, because the most valuable parts of the CAV value chain are basing on more terms.

CAVs when a country does not have an existing vehicle production capacity, “says the Arup report.

“However, it is clear that most jobs related to the development of CAVs and the services they can provide in the data production and interpretation as automobiles develop into ‘supercomputers on wheels’ creating new markets for providing information and experiences to the traveling public “

John McCarthy, Deputy Director and Head of Intelligent Mobility for Arup in Ireland said: “Government plays a vital role in ensuring the smooth and secure deployment of connected and autonomous vehicles on our roads.”

He believes Ireland, with more than 5,000 companies already active in digital technology, ICT and financial services, is well positioned to play a leading role in job creation.

Behalten oder töten: Haben das MacBook Air, der Mac Mini und der iPod Touch eine Zukunft?

Last Thursday, Apple discontinued its entire network product line. The company announced that the AirPort Express, AirPort Extreme and AirPort Time Capsule would be lost. You can still buy the remaining stock (if you do not mind against Frozen-era networking technology) and they will still work. Just do not expect Apple’s CEO Tim Cook to bring out a shiny new next-generation Apple router on the WWDC keynote in June – or at any other time in the future, unless the company believes it’s the network room can really reinvent.

While some bemoaned their downfall, the death of the AirPort line surprised no one. By not updating its networking products since 2013, Apple has gone potential customers further down the road to newer, better-looking products from vendors that innovate with such innovations as networking – Eero, Netgear, and even Google to call.

The Death of the AirPort line is in stark contrast to the fate of the Mac Pro. Apple’s high-end computer remains untouched for much of a decade. It has been virtually abandoned by the creative community of the Mac – until the company revealed in 2017 that it would be revived and redesigned in the future. Not only that, but Apple would therefore develop new standalone displays – and thus cancel the exit from the monitor business, as it turned off the Thunderbolt display in 2016.

But what about AirPort and Mac Pro colleagues – the other Apple products that have been floating for years? They are not dead, but they do not like it because “Apple needs to refresh them soon, right?” Will they get out of the execution, a la Mac Pro? Are they marching to the gallows, like the AirPort line? Or will they continue to occupy any mid-range product bluster that continues to limp without updates?

 

Welches Smartphone ist das richtige?

Wichtig ist vor jedem Kauf natürlich, dass man sich darüber im Klaren ist, wie viel Geld man investieren möchte. Nicht Jedermann ist bereit, Unsummen für ein Telefon auszugeben, welche nicht weit vom Nettolohn mancher Angestellten entfernt sind. Man hört natürlich auch von Menschen die Glück hatten bei Gewinnspielen oder von ganz Wagemutigen, die ihr Glück im Onlinecasino All Jackpots fanden. Doch alle anderen müssen sich vermutlich etwas mehr Gedanken über die Finanzierung machen.

Anhand des Budgets kann man auch schon etwas eingrenzen, in welche Gerätekategorie man sich begeben möchte oder begeben kann. Hat man eher mehr Geld zur Verfügung, so stehen besonders die Geräte der obersten Kategorie zur Auswahl – die sogenannten Flagshipphones.

Die Flaggschiffe: Vom Samsung bis zum OnePlus

Zu diesen Flaggschiffen gehören insbesondere die Geräte, welche vermutlich auch am populärsten sind. Dies wäre auf Seite Apples das iPhone X bzw. das iPhone 8, respektive 8 Plus als größere Variante des iPhone 8. Bei Samsung handelt es sich hier um Geräte der Galaxy S Reihe, wie das gerade auf den Markt gebrachte Galaxy S9. Außerdem ist noch die Note-Reihe zu nennen, welche sich durch große Displays und einen Stylus, also einen Eingabestift hervortun.

Diese Geräte befinden sich preislich in einem Bereich von über 700 Euro. Möchte man mit weniger Geld auskommen, so ist dies gar kein Problem.
Wer Wert auf ein super Preis-Leistungsverhältnis legt, dem sollte besonders zu Huawei geraten werden. Bis vor einigen Jahren spielte das asiatische Unternehmen keine große Rolle in der Branche, konnte sich jedoch in näherer Vergangenheit durch seine qualitativen Produkte auf dem Markt positionieren. Besonders mit der P-Serie schaffte es das Unternehmen, sich hervorzuheben und viele neue Kunden zu gewinnen, wobei die Resonanz durch und durch sehr positiv ist. Die Geräte P-Serie liegen preislich in einem Bereich von ca. 450 Euro, was für das Gebotene absolut gerechtfertigt ist.

Auch OnePlus ist ein asiatischer Hersteller, der sich erst kürzlich einen Platz erkämpfte. 2013 als Startup gegründet, konnte das OnePlus One viele neue Kunden begeistern, da es mit guter Leistung, guter Verarbeitung und einem ausgezeichneten Preis bestechen konnte. Das aktuelle Gerät ist das OnePlus 5T, das inzwischen mit 550 Euro deutlich teurer ist als die ersten Geräte des Herstellers.

Aber auch Samsung bietet günstigere, aber keineswegs billigere Telefone an. Es handelt sich um die A-Reihe, welche das A3 und das A5 umfasst. Das A5 ist eine etwas größere und leistungsstärkere Version des A3. Es handelt sich um typische Mittelklassegeräte, welche ausgezeichnet verarbeitet sind und besonders für Nutzer ausgezeichnet geeignet sind, welche nicht unglaublich viel Wert auf anspruchsvolle 3D-Spiele und ähnliches legen. Der Preis liegt bei 200 bis 300 Euro.

Es gibt also zahlreiche Geräte, welche einen Bruchteil der viel beworbenen Flaggschiffe kosten. Sie sind vermutlich für viele Nutzer mehr als zufriedenstellend – und sollten keinesfalls außer Acht gelassen werden.

Silicon Valley erhält erste Roboter-Lunch-Lieferungen

Robotic suppliers will soon come to an office or university near you.

Launched in 2014 by two former Skype founders, Starship Technologies announced a “major commercial rollout” of its autonomous six-wheeled carrier bots.

Introduced three years ago, on-demand dispatchers aiming to eliminate the cost, latency and environmental impact of local drop-offs – food in this case.

Employees at the Intuit Mountain View campus can now order meals, snacks or drinks throughout the 4.3 acre site; book through the Starship Mobile App, drop a needle to your location, and then wait.

The 22-pound Autobots need an average of 17 minutes for goods transport. And best of all, they do not expect a tip.

Janus Friis told The Guardian: “We have seen a great demand for breakfast,” co-founder Janus Friis told The Guardian. “For some reason, people just do not want to wait – they want to go straight to work and avoid the snake early in the morning.”

On-campus pods provide automatic battery replacement as well as off-field housing for the robots; They are available in different sizes and can be designed according to the local architecture.

According to the company, the launch of Intuit marks on “important milestone” for Starship Technologies, which is expanding its pilot programs in the US, UK, Germany, Switzerland and Estonia.

“Starship CEO Ahti Heinla in a statement.

And they can do more than just serve the daily cuisine. The robots are able to deliver everything, from office supplies to tools and spare parts. The most common among the Intuit employees: breakfast sandwiches.

Deutsche Handy-Tarife: Ein ärgerliches Dauerthema

Wer schon einmal im Ausland Handyverträge abgeschlossen hat oder sich mit ausländischen Freunden unterhält, weiß es schon länger: Die deutschen Handy-Tarife gehören zu den höchsten in Europa. Vor allem das Datenvolumen ist oft extrem knapp bemessen. Woran liegt es?

Warum sind Mobilfunkpreise in Deutschland so hoch?

Die letzte große Untersuchung zu diesem Thema führte der Stern Ende 2017 durch. Die Journalisten fanden heraus, dass in den meisten europäischen Ländern unbegrenzte Datenflatrates in LTE-Geschwindigkeit schon für 20-30 Euro im Monat zu haben sind. Täglich stundenlang Spotify mobil hören oder unterwegs ein Fußballspiel live auf dem Handy streamen? Kein Problem! Anders sieht es in Deutschland aus: Hier sind echte Datenflatrates mit ungedrosseltem Volumen nach wie vor fast unerschwinglich teuer. Schon ein einziges Fußballspiel – das in HD-Version locker 6 Gigabyte verbraucht – sorgt dann schon dafür, dass das monatliche Datenvolumen aufgezehrt ist und es dank strikter Drosselung nur noch im Schneckentempo weitergeht. Wer ein halbwegs großzügiges Datenvolumen genießen will, zahlt zum Beispiel bei Vodafone über 100 Euro für den XXL-Tarif mit 25 Gigabyte. Das würde dann immerhin für vier Fußballspiele oder Filme reichen.

Echte Erklärungen können die großen deutschen Mobilfunkbetreiber natürlich nicht bieten. Sie versuchen sich zum Beispiel mit den Hinweisen auf die teuren UMTS-und LTE-Lizenzen herauszureden oder verweisen auf das Surfverhalten der deutschen Nutzer. Doch letztendlich läuft es darauf hinaus, dass der deutsche Verbraucher – wie auch in anderen Bereichen des Alltagsleben – eine willkommene Melkkuh ist, die keine andere Wahl hat, als die überhöhten Preise zähneknirschend zu zahlen.

Wie kann sich der deutsche Mobilfunkkunde gegen hohe Preise wehren?

Grundsätzlich lohnt sich natürlich immer ein Vergleich von Handytarifen: Da die Provider ihre Tarife immer mal wieder ändern und ständig neue Sonderangebote aus dem Hut zaubern, kann sich ein Wechsel vor der nächsten Vertragsverlängerung durchaus lohnen. Wer noch flexibler sein will, setzt auf Prepaid-Karten, die einen schnelleren Wechsel erlauben. Weiterhin ist es sinnvoll, direkt beim eigenen Provider nachzufragen, vor allem wenn die nächste Vertragsverlängerung bevorsteht. Ein Anruf beim Kundenservice oder ein Besuch in der nächsten Geschäftsstelle kann dazu führen, dass die Mitarbeiter ein „persönliches Angebot“ hervorkramen, das nirgendwo sonst gelistet ist.

Keine Lösung ist es übrigens, den Wegfall der Roaming-Gebühren zu nutzen um den billigen Tarif eines Nachbarlands wie Österreich oder Polen in Deutschland zu verwenden. Um genau dies zu verhindern, wurden nämlich bestimmte „Fair Use“ Sonderregelungen eingeführt, zum Beispiel die Beschränkung der Nutzung im Ausland auf X Tage im Jahr. Auch können ausländische Betreiber, die Nutzer aus dem Netz werfen, wenn sie merken, dass die SIM-Karte fast nur im Ausland genutzt wird.

blogfoster zieht um – Neues Büro in Berlin Kreuzberg

Wie Du vielleicht schon über unsere Social Media Kanäle oder die Presse mitbekommen hast, erobert blogfoster gerade den UK Influencer Markt und hat daher einen Standort in einem Londoner Büro eröffnet.  Aber nicht nur in der UK gibt es blogfoster-News!

Das blogfoster-Team wächst weiter

Wir entwickeln uns immer weiter und vergrößern uns dementsprechend auch. Mittlerweile gehören etwa 10.000 Blogger zu unserem Netzwerk und die freuen sich natürlich, wenn sich unsere Technologie stetig weiter entwickelt. Deshalb ist unser Team proportional zu unserem Netzwerk mit gewachsen. In den letzten 3 Jahren haben sich die Mitarbeiter des blogfoster-Teams verzehnfacht.

Das muss man sich mal überlegen! Wir wurden immer mehr, aber Büros haben ja die verflixte Eigenschaft nicht einfach mitwachsen zu wollen. Und so platzte unser schönes gemütliches Büro in Berlin Mitte bald aus allen Nähten.

Wir wurden kreativ, wenn es darum ging, den Platz bestmöglich zu nutzen. Und so wurde regelmäßig umgestellt, umgedacht und umgeschoben. Und plötzlich war es da.. das neue Büro!

Der Umzug nach Kreuzberg

Dann ging es auch ganz schnell. Ein Dienstagnachmittag, Pizza, Bier und viele starke Männer- und Frauen-Arme.

Unser neues Büro liegt in Berlin-Kreuzberg. Es ist Licht durchflutet, groß, hat eine große Küche und ist umgeben von köstlichen Lunch-Möglichkeiten. Ein Traum!

Und von hier aus bemühen uns jetzt um tolle neue Kampagnen und teilen unser Branchenwissen über unsere blogfoster Academy mit Dir.

Hast Du eine Deko-Idee?

Nur um die Dekoration müssen wir uns noch kümmern. Bist Du vielleicht ein DIY-Blogger oder verstehst Du etwas von Inneneinrichtung? Dann teile gerne Deine kreativen Ideen mit uns in den Kommentaren oder auf Social Media mit dem Hashtag #newblogfosteroffice, um dem neuen blogfoster Büro auch ein echtes blogfoster-Flair zu geben.