Entspannung am Feierabend finden

Mittlerweile arbeitet eine Vielzahl an Arbeitnehmern aus dem Homeoffice heraus. Das macht es noch schwerer am Feierabend abzuschalten. Man kommt nicht langsam nachhause, sondern steht vom Schreibtisch auf und kann sich nun anderen Dingen widmen. Das birgt nicht nur die Gefahr länger zu arbeiten, sondern sich auch nicht von der Arbeit zu erholen.

Doch genau das ist wichtig, um auch im Homeoffice eine Work-Life-Balance zu bewahren. Wie also nach Feierabend entspannen? Wir geben Ihnen Tipps.

Feierabendrituale schaffen

Zunächst sollten Sie sich kleine Feierabendrituale schaffen, die Sie täglich nach der Arbeit durchführen. Das ermöglicht, dass ein klarer Cut zum Arbeitstag stattfindet und man ab sofort entspannen und sich erholen kann: Die Freizeit beginnt. Feierabendrituale können für jeden anders aussehen. Ein Telefonat mit der besten Freundin, ein kurzer Spaziergang um den Block oder aber auch das Schauen einer Folge der Lieblingsserie können Feierabendrituale sein. Sinnvoll ist es auch jeden Abend nach der Arbeit den Schreibtisch aufzuräumen, so können Sie am nächsten Tag wieder produktiv und mit klaren Gedanken starten. Das sortiert nicht nur den Schreibtisch, sondern auch die Gedanken. Wenn Sie beispielsweise abends eine To-Do Liste für den nächsten Tag schreiben, müssen Sie nicht den ganzen Abend noch über die morgigen Tasks nachdenken. Stattdessen können Sie einfach mal abschalten.

Yoga und Meditation statt Sport

Abends sollte der Körper darauf eingestellt werden, sich zu entspannen. Das ist nur möglich, wenn er nicht noch gefordert wird. Daher sollte am späten Abend nicht noch Sport gemacht werden. Stattdessen können Sie Yoga- oder Meditationsübungen machen. Das entspannt den Körper und den Geist und ermöglicht es zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. Ebenfalls können Dehnübungen eine sinnvolle Alternative darstellen. Vom vielen Sitzen ist der Körper verspannt und freut sich über die Stretches.

Auch diesen Part des Abends können Sie als Entspannungsritual gestalten. Dimmen Sie das Licht, machen Sie entspannende Musik an und zünden Sie sich eine aromatische Kerze an. Das ist absolute Erholung und Balsam für die Seele.

CBD als Entspannungsmittel

Nicht jeder kann sich ein solches Ritual herausnehmen. Wer Kinder oder anderweitige Verpflichtungen hat, wird auch nach der Arbeit gefordert. Doch auch hier gibt es ein Mittel zur Entspannung: CBD. Der Wirkstoff der Hanfpflanze ist entspannend, schlaffördernd und stressabbauend. Lediglich ein bis zwei Tropfen am Abend genügen und helfen Ihnen beim herunterkommen. Sofern Sie sich noch weiter über den Wirkstoff und dessen Vorteile informieren möchten, empfehlen wir den CBD Guide auf Cannaconnection.

Bildschirm aus: Kreativitätswelten entfachen

Wer acht Stunden oder mehr am Bildschirm arbeitet, braucht auch einmal eine Bildschirmpause. Daher empfehlen wir Ihnen zumindest die letzten zwei bis drei Stunden vor dem Schlafen nicht auf einen Bildschirm zu schauen. Stattdessen können Sie einer kreativen Tätigkeit nachgehen: Das kann lesen, auditives Zuhören, Spiele spielen oder aber auch malen sein. Ebenfalls kann eine Badewanne entspannen. Währenddessen lohnt sich das Zuhören der eigenen Lieblingspodcasts.

Das ist nicht nur entspannend, sondern fördert auch den Schlaf. Das Bildschirmlicht am Abend mindert nämlich den Melatonin Spiegel in unserem Körper, der für einen tiefen Schlaf verantwortlich ist. Wer also mal wieder durchschlafen und wirklich wach in den Tag starten möchte, sollte sich diesen Tipp zu Herzen nehmen.

Bewusstes Essen: Darum ist es wichtig

Zuletzt sollten Sie bewusster Essen. Wir kennen es alle: Nach der Arbeit haut man sich schnell eine Tiefkühlpizza in den Ofen und isst diese vor dem TV. Das ist nicht nur schlecht für das Sättigungsgefühl, sondern auch für den Körper. Genuss wird beim Essen großgeschrieben und daher sollten Sie sich sowohl Zeit dafür nehmen regelmäßig frisch zu kochen als auch das Essen bewusst zu genießen. Zünden Sie sich doch einfach eine Kerze an und sprechen Sie beim Essen mal wieder mit den Haushaltsmitgliedern.